"LADM unterstützt Mandanten bei der digitalen Transformation"

Unsere Arbeitswelt wird zunehmend digital. Damit ist Digitalisierung nicht nur ein Schlagwort. Vielmehr ist der Ruf nach Digitalisierung aus allen Wirtschafts- und Arbeitsbereichen deutlich vernehmbar. Der Informationsfluss, Datenprozesse und Arbeitsabläufe sollen in Unternehmen schlanker und schneller werden, um damit die Konzentration auf das Kerngeschäft zu unterstützen. Auch Arbeitnehmer spüren diesen Wandel, wollen flexibler, moderner und digitaler arbeiten.
Zeitgleich steigen die Anforderungen durch die Finanzverwaltung an das Rechnungswesen, die Aufzeichnungen, die Sicherheit und die Unveränderbarkeit der Daten.

Diesen Wandel sehen wir für unsere Mandanten als Chance, denn: „Die Zukunft ist Digital!“

LADM unterstützt seine Mandanten bei der Umsetzung dieser Herausforderung!

Unmittelbarer Ansprechpartner für Fragen der Digitalisierung ist Herr Daniel Struckmeyer. Herr Struckmeyer ist als Steuerfachwirt und Kanzlei-Organisationsberater spezialisiert auf die Digitalen Herausforderungen. Unsere Beratungsleistungen umfassen:

  • Beratung und Umsetzung zur Digitalisierung Ihrer Finanzbuchhaltung
  • Beratung und Umsetzung zur Digitalisierung Ihrer Lohnbuchhaltung
  • Beratung zu Schnittstellenlösungen
  • Vorbereitung auf die Digitale Betriebsprüfung
  • Optimierung in der Zusammenarbeit und der Kommunikation mit LADM
  • Unterstützung bei der Suche und dem Einsatz von kfm. Software und Kommunikationslösungen
  • Schaffung von innovativen und individuellen Lösungen in der Zusammenarbeit

Herrn Daniel Struckmeyer erreichen Sie unter 028 25 / 93 87 -23 oder d.struckmeyer@ladm.com.


"Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass wir eine weitere Berufsträgerin in unserer Kanzlei haben."

Unsere langjährige Mitarbeiterin am Standort in Kempen, Frau Anne Harnisch, wurde vor der Steuerberaterkammer Düsseldorf am 1.4.2016 zur Steuerberaterin bestellt.

Nach intensiver Vorbereitung hat Frau Harnisch erfolgreich das Steuerberaterexamen abgelegt. Wir gratulieren herzlich zum bestandenen Examen und freuen uns, dass sie auch als Berufsträgerin weiterhin unser Team bereichern wird.

Wir wünschen Frau Harnisch alles Gute für die berufliche Zukunft bei LADM und freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit.


"Wir gratulieren unserem Partner Michael Bacht, der im September 2015 erfolgreich die Fortbildung zum Mediator absolviert hat."

Immer häufiger kommt es insbesondere im Familien- und Gesellschafterkreis zu Konflikten. Um diese Konflikte im Rahmen eines strukturierten Prozesses zu beseitigen, ist der Einsatz eines neutralen Mediators sinnvoll. Die Mediation ist ein Kommunikationsverfahren, das darauf aufgebaut ist, zunächst die Rolle der Beteiligten zu ermitteln und eine verbindliche Vereinbarung zur Konfliktbehebung zwischen den Parteien herbei zu führen.

Um unseren Mandanten eine dementsprechende Leistung durch unsere Kanzlei anbieten zu können, hat Herr Bacht die entsprechende Qualifikation zur Begleitung dieser Prozesse erworben. Die Mediation durch LADM hat für Sie folgende Vorteile:

  • Hohe Sensibilität für entstehende Konflikte durch uns als erfahrene Steuerberater (Möglichkeit zur Prävention)
  • Verbesserung der Atmosphäre durch Gespräche in unseren Kanzleiräumen
  • Qualifiziertes wirtschaftliches Hintergrundwissen durch langjährige Tätigkeit auf dem Wirtschafts- und Steuerrecht
  • Interdisziplinäre Einbindung von kanzleiinternen Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern und Rechtsanwälten

Sofern Sie Bedarf an dieser Leistung haben, freut sich Herr Bacht über Ihre Kontaktaufnahme.
 


"Neuerungen bei Betriebsveranstaltungen"

Anlässlich der anstehenden Weihnachtsfeiern möchten wir Sie gerne über die neuesten Änderungen im Rahmen der lohnsteuerlichen Behandlung der Kosten für derartige Betriebsveranstaltungen informieren.

Bis zum 01.01.2015 galt hier pro Mitarbeiter eine Freigrenze i.H.v. 110 € für 2 Betriebsveranstaltungen im Jahr. Dies bedeutete, dass beim Überschreiten der Freigrenze der komplette Betrag vom Arbeitnehmer zu versteuern war. Zum 01.01.2015 wurde diese Freigrenze nun in einen Freibetrag umgewandelt. Somit ist vom Arbeitnehmer nur der Betrag mit 25 % pauschal zu versteuern, der über den Betrag von 110 € hinausgeht. Der Freibetrag gilt ebenfalls für 2 Veranstaltungen im Jahr. Dabei ist zu beachten, dass für Begleitpersonen des Arbeitnehmers kein eigener Freibetrag angesetzt werden kann. Somit dürfen Arbeitnehmer und Begleitperson den Freibetrag von 110 € zusammen nicht überschreiten. Zu den einzubeziehenden Kosten gehören alle Aufwendungen des Arbeitgebers einschließlich der Umsatzsteuer wie beispielsweise Speisen, Getränke, Fahrt- und Übernachtungskosten oder Saalmiete.

Sollten Sie zu diesem Thema Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
 


"Erleichterung bei Mindestlohnaufzeichnungen"

Seit dem 01. August 2015 gelten Erleichterungen hinsichtlich der Aufzeichnungspflichten seit Inkrafttreten des Mindestlohnes gibt.

Diese Erleichterungen stellen sich wie folgt dar:

  1. Bisher entfiel die Aufzeichnungspflicht, wenn ein Arbeitnehmer ein monatliches Bruttoentgelt von 2.958 € erhielt. Diese Schwelle sinkt ab dem 01.08.2015 auf ein monatliches Bruttoentgelt von 2.000 €, wenn der Arbeitnehmer dieses Entgelt bereits in den letzten 12 Monaten von Ihnen bezogen hat. Wird das Bruttoentgelt seit weniger als 12 Monaten bezogen, so bleibt es bei der Schwelle von 2.958 €. Diese Änderung gilt jedoch nicht für Saisonarbeiter und für Minijobber.
     
  2. Unabhängig vom bezogenen Bruttoentgelt entfällt die Aufzeichnungspflicht für im Betrieb arbeitende Familienangehörige seit dem 01.08.2015 vollständig. Soweit Sie Fragen hinsichtlich der Änderungen haben, so stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


"Information zum Mindestlohn und anderen gesetzlichen Änderungen ab dem 01.01.2015"

Das neue Mindestlohngesetz schreibt ab dem 01.01.2015 einen Mindestbruttolohn für alle Arbeitnehmer von 8,50 € pro Zeitstunde fest. Vereinbarungen, die den Anspruch auf Mindestlohn unterschreiten oder seine Geltendmachung beschränken, sind insoweit unwirksam.

Nur in Branchen, in denen es allgemein verbindliche Tarifverträge gibt, sind bis zum 31.12.2016 auch niedrigere Mindestlöhne möglich. Spätestens ab dem 01.01.20 17 muss auch in diesen Branchen 8,50 € gezahlt werden.

Die Vereinbarung von Stücklöhnen und Akkordlöhnen bleibt auch nach Einführung des Mindestlohns zulässig, wenn gewährleistet ist, dass der Mindestlohn für die geleisteten Arbeitsstunden erreicht wird.

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"Änderungen bei der Anwendung des § 13b UStG bei Bau-und Gebäudereinigungsleistungen zum 01.10.2014"

Die Regelungen des § 13b UStG wurden in der Vergangenheit (seit dem 15.02.2014) aufgrund eines Urteils des Bundesfinanzhofs vom 22.08.2013 daltingehend geändert, dass es für die Entstehung der Steuerschuldnerschaft darauf ankam, dass der Leistungsempfänger die an ihn erbrachte Bauleistung seinerseits zur Erbringung einer derartigen Leistung verwendet. Es bedurfte für die Anwendung des § 13b UStG auf einen Eingangsumsatz der unmittelbaren Verknüpfung mit einer ausgeführten Bauleistung.

Der Gesetzgeber ist dieser Rechtsprechung entgegengetreten und hat für Leistungen die nach dem 30.09.2014 erbracht werden gesetzlich fixiert, dass der Leistungsempfänger auch dann Steuerschuldner ist, wenn er die an ihn erbrachte Leistung nicht zur unmittelbaren Ausführung einer Bauleistung verwendet. Die durch das Urteil eingeführte bauwerksbezogene Betrachtung wird somit wieder verworfen.

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